Freitag, 23. Dezember 2011

Gesund mit 15 homöopathischen Hausmitteln

Gerade im Winter ist sie sehr nützlich: eine homöopathische Hausapotheke. Damit Sie fit und gesund bleiben, haben wir Ihnen 15 Mittel zusammengestellt, die in einem fränkischen Haushalt nicht fehlen sollten.

Unsere Top 15 von A bis Z finden Sie hier:

Aconitum:
wirkt bei unterschiedlichen Entzündungsarten, wie Bindehautentzündung, grippale Infekte, Fieber, Halsbeschwerden oder Mittelohrentzündungen. Es wird immer dann eingesetzt, wenn Beschwerden plötzlich auftreten und mit heftigen Symptomen einhergehen.


Apis:
wird aus der Substanz der Biene gewonnen. Symptome, die bei Bienenstichen auftreten, können durch Apis gelindert werden. Doch Vorsicht: Wenn Sie allergisch sind, sollten Sie nichts riskieren und gleich einen Arzt aufsuchen.

Belladonna:
ist ein typisches Mittel gegen akutes Auftreten von Fieber, Schmerzen oder Entzündungen, die mit einer Rötung einhergehen. Auch bei Migräne oder Grippe, kann dieses Mittel Linderung herbeiführen.

Bryonia:
passt perfekt in die kalte Jahreszeit. Husten, Schnupfen, Gelenk- und Gliederschmerzen können hiermit behandelt werden. Charakteristisch für dieses Mittel ist der langsam einsetzende Beginn der Symptome.

Cantharis:
ist ein typisches Mittel bei brennenden Schmerzen und kann bereits im Vorfeld eine beginnende Blasenentzündung verhindern. Bei Blasenentzündung am besten als Tropfen einnehmen und viel trinken.

Chamomilla:
ist besonders für Kinder, die an Zahnschmerzen oder Bauchweh leiden, gut geeignet. Ein typisches Zeichen ist, wenn eine Rötung an der Backe auftritt.

Ferrum Phosphoricum:
ist ein Erkältungsmittel. Es hilft gegen Beschwerden, wie Erkältung, Fieber, Schnupfen und Husten. Es ist auch als Schüssler-Salz Nr. 3 gut einsetzbar.

Gelsemium:
eignet sich für alle, die an Lampenfieber, Prüfungsangst oder Nervosität leiden.

Ignatia:
wirkt stimmungsaufhellend, kann Kopfschmerzen lindern und hilft gegen Schlaflosigkeit.

Magnesium phosphoricum:
wirkt sowohl krampflösend als auch bei auftretenden Nervenschmerzen. Es ist auch als Schüssler-Salz Nr. 7 erhältlich.

Nux Vomica:
kann bei allen Symptomen eingesetzt werden, die mit Übelkeit einhergehen. Dazu gehören beispielsweise Reisekrankheit und Katerbeschwerden.

Phosphorus:
eignet sich für die Behandlung von einer Magenschwäche oder auch bei Ängsten. Es wird auch bei Kehlkopfentzündungen eingesetzt. Hier empfiehlt es sich aber, parallel einen Arzt zu konsultieren.

Pulsatilla:
ist ein typisches Frauenmittel, da es gegen Frauenbeschwerden unterschiedlicher Art eingesetzt wird.

Symphytum:
eignet sich für die Behandlung von Prellungen, Zerrungen oder blauen Flecken. Aber auch bei Verrenkungen im Rücken oder Venenentzündungen kann das Mittel eingesetzt werden.

Veratum album:
hilft bei Erschöpfungszuständen oder Durchfall. Sollte es sich jedoch um anhaltende Zustände handeln, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Homöopathische Mittel haben normalerweise keine Nebenwirkungen. Falls dennoch Beschwerden auftreten sollten, wie beispielsweise Übelkeit oder Kopfschmerzen, kann eine Tasse Kamillentee als Antidot eingesetzt werden. 
Die homöopathische Hausapotheke kann sicherlich einige Beschwerden lindern, man darf jedoch nicht vergessen, dass sie niemals den Gang zum Arzt ersetzen kann.

Und bald erfahren Sie, was homöopathische Heilmittel bewirken und wie Sie sie am besten einnehmen.

Wenn Sie mehr über alternative Heilverfahren wissen wollen, dann informieren Sie sich bei uns über Heilpraktiker.

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