Samstag, 7. Januar 2012

Fit durch den Winter: Rodeln in Franken

Endlich schneit es in Franken. Und auch bei viel Schnee sollte Ihr Motto „Fit durch den Winter“ heißen! Eine tolle Sportart, die Spaß macht und bei der Sie in Bewegung bleiben, ist Rodeln.

Die Sportart Rodeln gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert. Sie existiert in zwei Varianten: Rennrodeln auf Kunsteisbahnen und Rennrodeln auf Naturbahnen.


Fitness selbst dosieren

Wie auch beim Schlittschuhlaufen zeichnet sich das Rodeln durch einen moderaten Kalorienverbrauch aus. Da Sie den Schlitten durch Gewichtsverlagerung und Beinarbeit lenken müssen, ist viel Kraft gefordert.
Dabei werden verschiedene Muskelpartien beansprucht und der Gleichgewichtssinn sowie die Reaktionsfähigkeit geschult. Sie können die körperliche Beanspruchung noch erhöhen, indem Sie statt eines Lifts den Hügel zu Fuß besteigen. 

 

Guter Schlitten zum Rodeln

 

Um ordentlich den Hang hinunter fahren zu können, sollten Sie auf die Qualität des Schlittens achten. Diese gibt es in verschiedenen Formen und Farben. Das Gestell sollte stabil sein und die Stahlschienen sollten geschliffene Kanten vorweisen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Kufneigung in etwa 20 Grad beträgt.

 

Richtige Kleidung zum Rodeln

 

Ihre Kleidung sollte dem kalten Wetter angepasst sein - also Wasser und Kälte abweisend. Festes Schuhwerk ist sehr wichtig, da Sie mit dem Fuß bremsen und die Schlittenfahrt regulieren. Bei rasantem Fahren ist außerdem ein Helm sehr ratsam. 
Wichtig ist, dass Sie bei fremden oder unübersichtlichen Strecken vorsichtig fahren und diese nicht unterschätzen. 

Und wenn Sie jetzt Lust auf Rodeln bekommen haben, probieren Sie es doch einfach mal in unserer Region aus. In Franken gibt es nämlich zahlreiche, speziell präparierte Pisten, die zum Ausprobieren einladen: 
Wenn Ihnen nach dem Rodeln kalt ist, empfehlen wir Ihnen einen Saunagang. Wir haben für Sie zusammengefasst, warum Saunieren gesund ist.

Bevorzugen Sie Skifahren? Dann haben wir für Sie die besten fränkischen Pisten!

Bildquelle: Peter Smola / pixelio.de

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